Beiträge von grusteve

    Ja, heuer ist es ganz arg !



    Mich wundert ja und freut es, dass ihr doch noch 1000 Fische lebend vorgefunden habt, denn das Trockenfallen geht ja nicht auf einen Tag und der Sauerstoffmangel baut sich schleichend auf.


    Wenn man bei uns früher den Mühlbach abgelassen hat, dann war es nach ein paar Tagen in den Lacken völlig vorbei mit den Forellerln, Koppen und den Krebsen.



    Auch in "meinen" Teichen in Tschechien schaut es heuer teilweise ziemlich schlecht aus, obwohl natürlich die Teichfische weit mehr aushalten.



    Und das Schlechte ist, dass wir wahrscheinlich in der Zukunft öfters solche Trockensommer haben werden-und dann wieder gewaltige Hochwässer.



    LG von grusteve(Stefan)

    Es ist dies eben ein recht facettenreiches Thema !



    Aber ich kenne schon mehrere Fischer, die "Stein und Bein" schwören, dass der Zander nur von hinten nimmt- ich jedoch bin mir da überhaupt nicht sicher, deshalb der "Mittenhaken".



    Irgendwie bin ich ja sogar durchaus froh, dass in jenen Teichen wo ich fische die Zander eher dünn gesät sind- wenn man einen oder vielleicht gar zwei an einem Fischtag fängt, dann geht es schon hoch her.



    ...und den will ich mir eh mitnehmen-wenn er das Maß hat !



    LG von Stefan

    Reinhard, sehr interessante Erklärungen !


    ... "dann wird der Köderfisch gedreht und geschluckt" !


    Das heißt für mich, dass er ihn von hinten nimmt und einsaugt-und ihn dann erst im Maul umdreht ? :?:


    Also ich ködere ihn immer ziemlich in der Mitte an und schnalze sofort an .


    ...und das ein paar Meter Abziehen nach dem Biss-das ist manchmal auch so eine Sache . Da rauscht z.B. einer wie ein Hecht ohne Unterlass davon aber ich hab auch schon Zander gefangen, die gar nicht abgezogen sind, sondern am Platz "gespielt" haben-und das sind dann leider jene, die man verangelt-wenn sie noch zu klein sind. Da helfen auch die von mir grundsätzlich verwendeten Schonhaken nur bedingt.


    LG von Stefan

    Ja Gerhard, eigentlich ist es von der "Physik" her auch für mich irgendwie einleuchtend, dass der Rauber den Köderfisch mit dem Kopf voran schluckt-er rutscht doch so weit besser.



    ..und trotzdem hält sich in Fischerkreisen oft die Meinung, dass der Zander ihn von hinten fängt-sich quasi heimtückisch anschleicht- und ihn dann erst irgendwann im Maul umdreht- ob`s stimmt ?


    LG von Stefan

    Ercan, da hab ich etwas schmunzeln müssen, denn ich hab mich vor ein paar Wochen ebenfalls in Ermangelung von Hecht-oder Zanderbissen kurzerhand auf`s Hollerbrocken umgestellt und war da recht erfolgreich.
    Erinnert mich ein bisschen an die Bären- Beerensammeln anstatt etwas saftigen Fleischigem !



    Rechnest du damit, dass der Zander den Fisch von vorne nimmt oder genau mit dem Gegenteil- das ist ja irgendwie eine Art Glaubensfrage ?


    Was sagen die Experten ?



    Übrigens-schöne Fotos !


    LG von Stefan

    Ich hab erst heute zufällig gesehen, dass noch nachträglich zwei so nette Beiträge gekommen sind, die ich nicht unbeantwortet lassen will !


    Jürgen, deine DS 50 ist sicher ein richtiges Prunkstück geworden-soweit kenne ich dich nun schon- heb sie dir auf ewig auf und vermache sie in ferner Zukunft einem dafür Würdigen.


    Vielleicht kannst du uns einmal ein Foto zukommen lassen ?



    da-cesa, ja die Fotografiererei war früher wirklich nicht ganz billig, wie du anmerkst, und spannend war es auch, denn bei den ersten Farbfotos musste man eh fast eine Woche warten und dann bekam man im Geschäft das Packl in die Hand und die schlechtesten konnte man zurückgeben- aber nicht zu viele.


    Die gerippten Fotos kenne ich natürlich auch noch-welchen Sinn haben eigentlich diese "Ripperl"?


    Mülltonnen gab es zur Zeit meiner Kindheit noch nicht-Ich wäre sicher ein begeisterter Stierler gewesen.


    Die kaputten Töpfe und gar nicht mehr reparierbaren Blechhäfen landeten z.B. alle im Bach-und wenn man einen anhob war sicher ein Krebs oder noch öfter eine Koppe darunter.



    Entschuldigung, dass ich mich erst jetzt rühre und l.G von grusteve (Stefan)

    Grüß dich Martin !


    Ich hab ja schon auf deinen Bericht gewartet-und er ist natürlich ganz großartig interessant !



    Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und du wirst sicher auch noch einiges über die Menschen und die Natur dort erzählen.



    Vorerst einmal Danke !



    LG von Stefan

    Dank euch allen schön für eure netten Antworten !



    hesi: Ja, ich glaube wirklich, dass man damals doch entspannter gelebt hat-etwas langsamer und einfacher eben.


    hard: Lach nicht, die Erinnerungen von vor 50 Jahren picken bei mir eh im Gedächtnis, wie wenn es gestern gewesen wäre-dafür muss ich öfters nachdenken, was letzte Woche war und unter Umständen sogar, was wir vorgestern zu Mittag gegessen haben. :lach:


    ubik: Diese Taucherbrillen waren damals schon auch eine Gaudi. Wenn man nicht aufpasste, hatte man auch schon wieder einen Schwall Wasser drinnen.



    Piscator: Schön, dass du so einen wunderbaren Leihopa-Ziehopa-oder wie auch immer genannt- hattest.
    Ich komm ja immer mehr drauf, dass ich meine Eltern, Schwiegereltern, Großeltern und überhaupt die Altvorderen noch viel mehr fragen und ihnen noch viel mehr zuhorchen hätte sollen. Jetzt ist es zu spät.


    Und weil euch die alten Fotos ganz gut gefallen!
    Fotografiert habe ich selber leider damals fast gar nicht. Da war mein Papa viel gescheiter, der hat sogar ein eigenes kleines Schwarzweiß-Labor gehabt.



    LG von Stefan

    Sigst Ercan, wenn man ein bisserl schimpft, dann liefern eh wieder alle brav ! :lach:


    ...Es gibt eben sehr viele hier, denen ein richtiges Einschlafen hier sehr zwider wäre und recht leid täte.



    LG von Stefan

    Ja, der Hecht ist eh eine Art "Quartalsfisch" !


    ...wobei ich mir einbilde, dass er den höchsten Fressumsatz schon September bis Ende Oktober hat.


    ..aber vielleicht korrigieren mich da ein paar Experten !


    LG von Stefan

    Gerhard, da hab ich aber schmunzeln müssen !


    Du hast da ja ein Glück, dass du den Hecht auf Oktober verschieben kannst.


    ...und für den November schiebst du die Rutte nach ! :lach:


    Ja und im Dezember ? Das Aitel beißt noch gut !


    LG von Stefan

    Die so nette Geschichte vom Rene über das Tauchen im Giesgang hat mich nun motiviert, meine Erfahrungen als „Taucher“ von vor 50 Jahren endlich einmal zu Papier zu bringen


    Wir Buben vom Ennser Kristeinerbach waren mittlerweile zu Bürscherln zwischen 16 und 18 Lenzen herangewachsen - es waren die frühen Sechziger - und ein paar von uns waren „richtige“ Fischer geworden, die alle im Gemeindegebiet von Enns in einem Donaurevier fischten - natürlich brav mit einer Karte ausgestattet. Drei hatten auch schon ein Moped - eine schwarze Stanglpuch, eine hellblaue Zweisitzer DS 50 und sogar ein elegantes KTM Ponny war da -, mit denen wir rasch am Wasser waren.
    Wir angelten zwar auch öfters direkt in der Donau und taubelten dort auch manchmal, doch unsere erste Adresse war der Altarm, der damals noch aus zwei sehr großen und auch tiefen Becken bestand. Gespeist wurde und wird er durch das „Mitterwasser“ , welches mehrere Kilometer lang ist, selber ein paar Bäche aufnimmt und auch ein paar weiter aufwärts gelegene Schotterseen entwässert. Es ist irgendwie eine Mischung aus sehr breitem Niederungsbach und einem gut fließenden Altarm, das Wasser war immer recht klar und im Sommer auch angenehm warm.
    So lud es in der warmen Jahreszeit neben dem Fischen zum Zillenfahren und Baden und auch… zum Tauchen ein.
    Wenn wir nämlich an unserer Lieblingsstelle - hier waren mehrere riesige Weiden durch Unterspülung ins Wasser gefallen - mehr oder weniger erfolgreich angelten, da kam an schönen, warmen Sommertagen manchmal ein Herr in Badekleidung in seiner Zille daher und verankerte sie im Wasser.
    Wir kannten ihn gut, er war ca. 10 Jahre älter als wir und ein richtiger, athletischer „Sportsmann“, den wir verehrten und respektierten - sogar ein Boxer war er einmal gewesen und natürlich war er auch ein Fischer! …Und dann setzte er seine Taucherbrille auf und glitt ins Wasser. Er blieb immer extrem lang unten - „Kummt er eh wieder auffa ?“ Wenn er dann wieder auftauchte, dann hatte er manchmal einen Fisch – hie und da sogar auch zwei - in Händen, die er soeben da unten mit bloßen Händen erbeutet hatte.
    Da staunten wir neidvoll - ..und kauften uns auch eine Taucherbrille samt Flossen! Wir, das waren eigentlich nur mein damals bester Freund und ich, die andern zwei, drei unseres Jungfischerclubs weigerten sich standhaft, da in die Gefilde des Flussgottes vorzudringen, es gruselte sie vor den „Schlingpflanzen“ und den vielen versunkenen Ästen.
    Meine ersten Versuche waren auch nicht recht erfolgreich, doch ich lernte dazu und fing in Folge schon auch Fische! Dazu erinnere ich mich – so als ob es gestern gewesen wäre - an folgendes „highlight“. Ich tauchte hinunter - nur ca. 2 m - und da standen in Reih und Glied vier schöne Barben dicht nebeneinander am Grund und „flosselten“ ganz leicht in der Strömung. Sie fühlten sich durch meine Anwesenheit nicht im geringsten beunruhigt, ich suchte mir den schönsten Fisch aus und packte ihn beherzt mit Zeigefinger und Daumen zwischen den Kiemen und den Seitenflossen und er gehörte mir. Es waren übrigens besonders die Barben, welche stoisch uns Eindringlinge ignorierten, und auch den Aiteln waren wir ziemlich wurscht, während z. B. die wunderschönen Seider sich sehr bald langsam und elegant zurückzogen. Hechte habe ich überhaupt nie gesehen, die nahmen sicher immer frühzeitig Reißaus. Ich bin auch durchaus gern „nur zum Schauen“ hinunter, das Glas meiner Taucherbrille vergrößerte die Fische deutlich und gaukelte mir dann echte Kapitale vor - einmal sah ich dabei sogar einen “Meterkarpfen.“.
    ….Ja und da gab es dann auch noch den „Stockgreifer“, er war natürlich ebenfalls ein Fischer, und auch einige Jahre älter als wir und der watete manchmal an geeigneten Stellen - wo das Wasser brusttief und das Ufer unterspült war, mit großen Bäumen am Ufer, deren Wurzelstöcke ins Wasser reichten - in Richtung Ufer hin und griff dann mit beiden Händen unter die Stöcke hinein. Dabei verschwand er auch vollkommen unter dem Stock oder in der Uferböschung. Ja und auch er hatte dann öfters einen Fisch in Händen, den er ertastet und gefangen hatte. Meist aber nur Rotäugerl oder ev. ein Aitel.
    Natürlich „mussten“ wir auch das ausprobieren und mir persönlich war es weit „unheimlicher“ als das „Fischaustauchen“, so einfach mir nichts dir nichts in die Finsternis hineinzugreifen - das waren einfach auch Mutproben.
    Ich erinnere mich aber auch daran, dass der „Greifer“ einmal doch tatsächlich auf eine respektable Ringelnatter gegriffen hatte.
    Mir ist natürlich nun schon klar, dass die beiden von mir beschriebenen „Fangmittel“ keinesfalls in der Fischerkarte angeführt waren, doch vor fast mehr als einem halben Jahrhundert sah man das nicht so eng. Im Gegenteil, über die beiden Könner wurde in Fischerkreisen höchst respektvoll geredet - und man kannte sich ja eh !
    Übrigens in einer Ausgabe von „Österreichs Fischerei“ aus 1956 schreibt der bekannte Fischereiexperte Dr. Wilhelm Einsele wortwörtlich und ganzseitig über die Schilderungen eines Fischers zur „Stockgreiferei“, dass dessen Beobachtungen einen „originellen Beitrag zur Fangtechnik und zum Seelenleben der Fische bilden würden“.
    Na ja, die Zeiten ändern sich und heute wäre man mindestens die Lizenz los und vielleicht auch ein bisserl im „Kriminal“!
    Die paar damals von uns auf diese Art erbeuteten Fische haben wir in der Regel - vermehrt um die geangelten Fische der Nichttaucher - anschließend meist gleich als Steckerlfische verzehrt. Durch den Stockgreifer hatten wir auch Zugang zu einer recht schönen Fischerhütte - direkt am Wasser, wo gern und oft gefeiert wurde.
    Ja und die wunderschönen, lieblichen Mädchen waren auch schon ein Thema geworden. Sie waren aber trotzdem der Grund, dass sich unser loser „Fischerbund“ eher recht bald auflöste.


    Und oje, die Geschichte ist halt wieder recht lang geworden.


    LG von grusteve(Stefan)



    Die Fotos von den Tauchhotspots habe ich schon im Winter gemacht, denn in Sommer ist es eigentlich unmöglich, bis dorthin vorzudringen.


    Grüß euch alle !


    Hmmh, ja natürlich ist auch mir aufgefallen, dass in letzter Zeit wenig geschrieben wurde und es ist gar nicht so einfach, da allgemeingültige triftige Gründe zu finden, denn jeder hat andere und diese hier auch klargelegt.


    Aber allgemeingültig ist sicher, dass im Sommer zwar durchaus viel gefischt wird aber für das Schreiben recht wenig Zeit bleibt. Das wird im Spätherbst und im Winter sicher wieder viel besser, da hat einfach jeder mehr Zeit und da kommen dann auch so viele interessante Themen, die das Fischen zwar streifen aber auch darüber hinausgehen.


    ...und ich persönlich finde gerade solche Themen hochinteressant-und wenn`s mich auch steinigt`s, interessanter als reine Fangberichte, die einander -wenigstens für mich- doch recht gleichen. Ist aber sicher nur meine Privatmeinung.


    Grundsätzlich schaue ich aber in der Regel jeden Tag hier herein und versuche auch oft meine positive Anteilnahme durch ein "Gefällt mir" auszudrücken, wenn ich schon nichts zurückschreibe.
    ..und ich möchte auch anregen, dass das allgemein mehr gehandhabt wird, es ist dies dann schon eine positive Rückmeldung für den Schreiber- die in Folge vielleicht auch zu einem weiteren Beitrag des "Gelobten" führt. b-;



    ..und geht`s nicht so hart mit den "Saugern" zu Gericht-ich sehe sie irgendwie als Zeitungsleser.



    Für mich persönlich kommt auch ins Tragen , dass ich als Nichtfliegenfischer und hoffnungsloser fischerischer Traditionalist bei so vielen Themen einfach nicht mitreden kann- leide aber darunter gar nicht. :lach:



    Es wäre schon sehr schade, wenn alles einschlafen würde, denn der Ton hier ist ausgesprochen nett. Ich bin aber sicher, dass das nicht der Fall sein wird. Es lässt eh keinen kalt, das sieht man schon an den Rückmeldungen dazu.



    LG von grusteve(Stefan)

    Ja, das ist natürlich aufgefallen, dass du dich hier sehr zurückgezogen hast -und ich habe auch befürchtet, dass es etwas Gesundheitliches ist !


    Daher wünsche ich dir alles Gute und vor allem eine andauernde Erholung.


    LG von Stefan

    Danke für den so schönen Bericht !
    Muss zugeben, das ich die Insel Juist nicht wirklich gekannt habe- sie ist sicher ein Geheimtipp neben den bekannteren Inseln.


    Das Ganze hat bei mir starke Erinnerungen geweckt ! Vor knapp 20 Jahren war ich auch einmal Brandungsfischen- nicht an der Nordsee, sondern auf Fehmarn. Mit meinem improvisierten Zeug konnte ich natürlich bezüglich der Wurfweite nicht mit den wild anrennenden Nordmännern mithalten, doch ich suchte mir eine geeignete Stelle aus und fing sogar ein paar kleinere Plattfische.


    Die grauslichen Wattwürmer werden aber an der Ostsee "nich mit ner Forke" herausgebuddelt, sondern mit einem "Kloplümpel"(=Klosettstessel) und einem kleinen Kescher "geplümpert"- es fehlt ja ziemlich Ebbe und Flut und so muss man ins seichte Wasser.



    Ich hab mir einfach eine Dose gekauft und nach ein paar Tagen waren die empfindlichen Würmer schon hinüber- trotz Kühlschrank.



    LG von grusteve(Stefan)

    Grüß dich Gerhard und alle andern !


    Ja die Taucherbrillen die waren damals noch so komische Dinger- keinesfalls so ein "Hightechgerät" wie es Rene auf hat. Ein bisschen Wasser sollte ja sogar drinnen sein, denn sie haben sich ständig beschlagen. Dann hat man energisch mit dem Kopf geschlenkert und die Scheibe war wieder klar-oder aber man hatte sie nun auch halbvoll mit Wasser.


    Ja, du hast es schon angesprochen, der Hans Hass war damals ein echter Held-so furchtlos mittendrinn unter die Haifisch!


    ....und seine wunderschöne Lotte hat uns Jungspund auch ganz ausnehmend gut gefallen. :lach:


    LG von Stefan

    Grüß dich Rene und alle andern !


    Was für ein schöner Bericht-mit so tollen Unterwasseraufnahmen- und diese nicht "im Meer" oder in einem See sondern -wie ich jetzt vermute-aus einem Donaubegleitgerinne oder Altarm.


    Ich habe mich in meine Jugendzeit vor gut 50 Jahren zurückversetzt gefühlt- denn damals, so als 17-18-jährige Bürscherl haben wir mit Leidenschaft bei uns im Altwasser getaucht, nur mit Brille-die oft vollgeronnen ist- und Flossen.


    Und Kamera hatte damals vermutlich nur der Hans Hass- aber deine Bilder gleichen sehr jenen "Fotos", die wir damals life gesehen haben.


    Vielleicht haben wir sogar noch mehr Fische gesehen-oder ist es doch nur die verklärte Erinnerung über ein halbes Jahrhundert hin ?


    Ich werde mich irgendwann einmal trauen und auch einen Bericht bringen über all das was wir damals beim Tauchen so gesehen und erlebt haben-im Hinterkopf habe ich ihn eh schon vage und irgendwie recht lange.



    LG von grusteve(Stefan)

    Was für ein netter Beitrag -und natürlich sofort wieder ein Bezug zu "Angelautoren" und deren Büchern !



    ..also mit den Kiebitzen bin ich sehr milde-weil ich ja selber einer bin, der mit dem Rad jede Menge Angelplätze abklappert und dann oft in Gespräche komme.
    Aber man weiß ja eh sofort-schon beim Grüßen- ob ein Tratscherl erwünscht ist und richtet sich danach.



    LG von Stefan