wie Stefan auch schon geschrieben hat muss man selbst auch Haustiere haben um das nur irgendwie nachvollziehen zu können
Ich sprech halt aus der eigenen Beobachtung von mir selber !
Vor ein paar Jahrzehnten hat ein Freund von mir im Zuge der sinnlosen Silvesterkracherei seinen Boxerhund verloren, der in Panik davongerannt ist und nach ein paar Tagen erfroren gefunden worden ist. Mein Mitgefühl hielt sich damals sogar eher in Grenzen- "hätt er halt besser aufgepasst", ich hatte aber auch noch keinerlei Bezug zu Hunden, ja eine Katze hatten wir schon immer, doch ich wage zu behaupten- ihr könnt mir widersprechen- dass die Nähe zu einem Hündchen ungleich größer ist, dafür sorgt schon der Eigensinn und der "feste Wille" einer Katze.
Ja, ein Pferd vielleicht- obwohl sich neben einen zu legen und den Kopf vertrauensvoll auf den Schenkel zu betten -, das kann ein Pferd auch nicht so wirklich.
Wirst du dir wieder ein Hunderl zulegen?
Einer meiner Nachbarn hat ebenfalls vor ein paar Monaten seinen langjährigen treuen Begleiter verloren, mit dem er Tag für Tag genau dreimal eine längere Strecke gewandert ist- er hat ihn fit gehalten. Die Trauer war groß.
Jetzt hat er wieder einen Welpen, der fordert ihn schon und folgt noch gar nicht. Der Nachbar schimpft und lamentiert mit ihm, als wäre er ein pubertierender Sprössling -und liebt ihn heiß .
LG Stefan