Beiträge von Lupus

    Das das noch wer weiß, das muss ja in meiner Jugend gewesen sein, ich kann mich gut an den Text erinnern.

    Hallo Karl !


    danke für diesen tollen Bericht mit den wunderschönen Bildern !


    Die Barbe ist wirklich ein Prachtexemplar und ich kenne die Kampfkraft dieses Fisches nur vom Grundangeln, wo sie schon beeindruckend ist. An der Fliege muss es noch um Klassen kämpferischer zugehen.


    Ärgerlich das mit der Lebens-Rebo. Ich kann es voll nachvollziehen.


    Das Wasser sieht interessant aus. Ist der Wasserdruck auch bei dem jetztigen Niedrigwasser so stark ?

    Tolle Rute, auch die Rolle echt 1a. Ich hatte mir auch vor 2 Jahren eine neue BC-Rolle von Shimano gekauft, die Deiner sehr ähnlich sieht.

    Und ich kann bestätigen, man freut sich gleich doppelt über das Gerät, wenn man gleich damit entschneidert wird.

    Freut mich auch, wenn Ihr beide dann mal wieder zum Fischen loszieht.

    Hat es also gestimmt mit der Schonzeit.


    Auch wenn man Fische releast, richtig "zählen" tun viele von uns sie sowieso nur, wenn sie nicht in der Schonzeit sind. So macht die tolle Schleie gleich doppelt so viel Freude, nicht wahr ?

    Petri lieber Gerhard,

    die Bachforelle schaut ja geil aus - ist das eine Lichtspiegelung oder war die wirklich so grün oben?

    Die war wirklich so. Unsere Bachforellen haben wunderbare Färbungen !


    Danke für Eure Petris .


    Wenn ich sage "zaaach" dann meine ich das so: Ich hab um 10 Uhr angefangen zum fischen, hatte auf den 2. Wurf die Bafo und dann bis Mittag gar nichts mehr. Und erst am Nachmittag konnte ich noch die restlichen paar Fischerln fangen. Es waren wirklich viele Spots, wo einfach gar nichts ging. Und wenn man die meisten guten Stellen so niedrig vorfindet, dass einen die Fische sofort bemerken bzw. schon weg sind, bevor man sie überhaupt bemerkt. Ich bin gespannt, wie es werden wird, wenn endlich mal ein normaler Wasserstand käme...….

    Dickes Petri zu der Prachtschleie.


    Aber wegen Schonzeit habe ich mich gewundert. Ist die Schleie denn bei Euch nicht auch von 1.6. bis 15.7. geschont wie in Wien ?

    Hallo Freunde !


    Gerade zurückgekommen, es war erwartungsgemäß wieder sehr zaaach, das Niedrigwasser ist wirklich ein erhöhter Schwierigkeitsgrad.


    Gleich zu Beginn konnte ich eine Bachforelle fangen, dann war lange nichts, und auch das klasssische Pocketwasser-Fischen brachte nur "empty pockets" :lach:.


    Aber am Nachmittag wurde es besser und ich konnte noch einige Fische fangen, darunter auch eine nette Äsche.


    So war es ein letztlich doch erfolgreiches, wenn auch sehr schwieriges Fischen und ich muss sagen, ich bin zufrieden , aber doch auch geschafft und froh, wieder daheim zu sein.



    Was ist eigentlich mit deinem alten Lieblingsplatz ? Ich glaub da war ich dafür 3 mal im Frühjahr auf Karpfen.....


    P.S.: Was sich scheinbar am Wasser aufhören wird, ist dass man praktisch "vom Auto fischen kann". Das fängt schon weiter unten an und wird auch in Hinkunft sicher mehr forciert werden.

    Mich persönlich stört es nicht, weil ich gerne "zur Einstimmung auf das Fischen" ein paar Schritte gehe, wenngleich man da beim Ansitz voll bepackt ist: Rückentüte (österreichisch Rucksack :lach:) , Klappstühlchen, Rutenfutterrale, Kescher, Futtereimer, Abhakmatte, also wandernde Karawane.

    Beim Spinnfischen ist´s leichter.

    Jedenfalls werden wir in Hinkunft mehr "wandern" müssen.

    Als ich die ersten Jahrzehnte ja noch hauptsächlich an der Schottergrube angelte, da musste ich auch 10 Minuten im Schnellschritt oder 15 Minuten gemütlich gehen bis ich am Wasser war.

    Tjo, wen wunderts wenn die ach so tollen "Renaturalisierungen" eigentlich mehr zerstören als sie bringen.

    Kommuniziert wird das freilich anders... b-;§%

    Wer aber an so einem renaturalisierten Flüsschen fischt und auch weiß wie es früher war, der weiß schon ganz genau wie es wirklich darum steht!

    Das ist ein interessanter Aspekt, der sehr umstritten ist und den ich auch schon mal erwähnt habe. Renaturalisierungen bringen nicht IMMER den gewünschten Effekt, wenn man bedenkt, dass manche Fließgewässer davor , obwohl sie von Menschenhand beeinflusst waren, bessere Fischbestände hatten, weil sich die Fische angepasst hatten. Manchmal sind alte bröckelige Steinmauern, alte wasserbauliche Einrichtungen von den Fischen total adaptiert worden und wenn sie weggesprengt werden, um alles wieder angeblich "Natur pur" zu machen, gehen gute Fischeinstände verloren. Ich bin kein Wissenschaftler, aber ich habe schon Beispiele gesehen, wo das zugetroffen hat.

    Dickes Petri Toni zu dem idealen Küchenwels. Sowas fehlt mir noch in meiner Fangliste, wird aber wohl nicht sein, denn Wels und ich werden nicht miteinander "warm"......

    hahaha, ich wußte bis jetzt nicht mal, dass es Nymphenruten und Trockenruten gibt.

    Bei mir ist das Nymphenfischen eher eine Notlösung, ich muss zugeben ich habe schon sehr schöne Fische damit gefangen, aber beherrschen als Disziplin tu ich es nicht und habe auch keine Ahnung von den vielen internationalen Nymphings wie czech oder French...….,

    Daher habe ich "meinen Fliegenstecken" und fische bevorzugt trocken, und wenns nicht anders geht, kommt ne Nymphe drauf und wenn sich ein Selbstmörder einhängt, soll´s ok sein:lach:

    Danke für Eure Petris und die aufmunternden Worte, dass ich mir wegen dem Wasserstand nicht zu viele Sorgen machen muss. Aber eines muss man schon sagen, die Fische waren speziell am Nachmittag in den total niedrigen Wasserstrecken total beissunlustig bzw. gar nicht zu sichten. Wo die sich wohl immer verstecken wenn wenig Wasser ist ?

    Der G. (Bewirtschafter) hat mir ja auch mal gleich damals am Anfang gesagt, wenn die Durchflussmenge unter 3 m³ ist, wirds schlecht mit den Fangerfolgen.

    Der Butcher´s Pool war auch jetzt nicht gerade DER Bringer diesmal.