Beiträge von Lupus

    Danke für den tollen Bericht !


    Ja, das ist spätherbstliches Äschenfischen vom Feinsten.

    Meine Fliegenfischereisachen sind schon eingemottet, denn bei mir geht´s frühestens erst ab 16.3. wieder los.


    Du hast auch die Torrener Ache erwähnt. Ich hatte mal Bilder davon gesehen und glaube mich erinnern zu können, dass sie traumhaft schön aussieht. Leider ganz außerhalb meines möglichen Aktionsradius.

    Ich war dabei und hab was gefangen echt ? :lach: -Lach - gibt ja mehr Mike's....

    Genialer Bericht und dickes Petri- WEltklasse Fischerl sind da in der Buchstabensuppe! Sehr lässig....

    Hallo Michael ! Es handelt sich um einen alten Freund von Crappie, den legendären "El Mike". Ich bedauere sehr, ihn nur mehr indirekt durch die einmal jährliche Fischtagsberichte wahrzunehmen.

    In früheren Foren war er seinerzeit sehr präsent und man hat sich viel geschrieben...….

    Faszinierend zu lesen. Ich war schon so oft spazierengehen in Mauer (meine Frau und ich wir gehen vom 13. Bezirk normalerweise zu Fuß über Mauer bis nach Perchtoldsdorf), aber die Antonshöhe muss irgendwie an mir vorbeigegangen sein.


    Ich kenne in Mauer in der Nähe vom Pappelteich nur noch die sogenannte "Jura-Klippe", ebenfalls ein Steinbruch als der Frühgeschichte. Allerdings haben sie das total zuwachsen lassen, heute erkennt man kaum mehr etwas. Wie ich noch ein Kind war, war das ganz klar als Steinbruch erkennbar...…..


    Der Kamp genau dort in dieser Gegend...…. das ist dann ja unterhalb vom Stausee Ottenstein.

    Ich weiß nämlich, mein Fliegenfischerverein hatte dort vor 2 Jahren sein 10 jähriges Jubiläum bei einem kleinen Outdoor Fest gefeiert (@miguelfue war auch dabei !) und wir kuckten natürlich den Kamp an und fragten, was dort so herumschwimmt, ich hätte gedacht eher Barben und vielleicht Wildkarpfen und paar Räuber, aber wurde belehrt, dass dort das Wasser wegen der Staumauer weiter oben viel zu kalt ist und eben Forellen vorkommen.


    Danke für den wirklich interessanten Bericht. Ich kenne "Kamp-Forellen" ja nur von viel weiter oben, vom legendären "Kleinen Kamp", den ich gerne hin und wieder befische.

    So nachdem alle in der Spinnfischer Ecke aufrüsten- musste ich natürlich nachlegen-allerdings in der Fliegenfischer Ecke. Für nächstes Jahr stehen ein paar Fliegenfischerausflüge an etwas größere Flüsse/Bäche am Programm- und meine #5er Serie war doch eher Bescheiden (Greys GR50- 8,5'- und wirklich warm wurde ich nicht mit Ihr) und brauchte eine "Schicki Mik(i)e" Ergänzung.


    Nach einem kurzen Whats App "Geschreibe" und ein Anruf beim Händler meines Vertrauens -Wolfgan Heusserer ("Du ich such- ich brauch - ich will"- Antwort "Würde Dir die raten...." wurde es wieder eine Hardy Shadow (mit der "alten" 4er bin ich ja sehr zufrieden). Diesmal wurde es die Hardy Shadow Sintrix 220 -#5 9'- im zarten Rot- Schaut gut aus . Liegt gut in der Hand und ich freu mich schon auf die ersten Einsätze.- vielleicht probiere ich sie in den nächsten Tagen an der Triesting (weit überzogen für das Bachl...aber man muss ja testen:O). Verheiratet wird sie mit der ebenfalls heuer gekauften Ross Reeel Animas- und einer neuen #5er Royal Wullf Triangle Taper Plus #5. Schicke Set Up (wenngleich in Schwarz würde es noch besser passen.....na mal sehen was das Christkind so bringt)

    Wirklich schöne Rute. Mir ist leid, dass ich damals als ich Hardy Ruten zum Friedfischangeln kaufte, nicht auch für´s Fliegenfischen welche kaufte, aber das Geld hätte nicht gereicht und damals war Fliegenfischen nur etwas ein paar Tage in den Sommerferien...…

    Ja, die Cheru……. irgendwas, wurscht...… ich sag "Karabuscho-Rigs" sind etwas interessantes, ich erinnere mich da an ein äußerst animiertes "Workshop" mit einem sehr geschätzten User und Kollegen.

    Mein Problem beim Montieren ist laut dessen Aussage immer noch, dass meine Hände scheinbar glauben, der Gummiköder ist etwas ganz bissiges, was man fest fest halten und fast strangulieren muss.

    Ich hatte einen roten Kopf und die Hände zitterten...….

    Mit seiner Hilfe habe ich 9 Karabuschos geschafft, das heißt er griff immer wieder tatkräftig ein, um ein komplettes Unheil zu verhindern. Den 10. schaffte ich witzigerweise tatsächlich alleine, und auf das trockene Kommentar "na bitte, endlich, geht ja doch" rührte ich eine kräftig dicke Sauce des Eigenlobs an, klopfte mit der Faust auf meinen Brustkorb und sprach "I bin ´halt no allewäu der größte Karabuscho-Geier den wo es gibt auf dera Wööd" :lach:

    Sauber, Sauber ... Rene ! ... schaut stylisch und brauchbar aus :thumbup:


    Ordnung muss sein ! ... ich hab meine Ruten alle in einem Kleiderkasten im Vorraum verstaut ... zumindest die 15 Stück, die ich "ständig" im Zugriff brauche :O:lach:

    Genau so habe ich es auch. Ein ausrangierter Kleiderkasten.

    Petri Heil zu den coolen Rebos !


    Ich könnte ja auch noch fliegenfischen am Wienfluss, aber ich fürchte, von den Satz-Rebos wird nichts mehr übrig geblieben sein. Das geht dort leider alles ein bisschen "zu schnell".

    Ganz klassisch gefangene Karpfen- dickes Petri und Mahlzeit. Bei uns am See sagt der Fischverwalter schon, wir sollten doch Karpfen mitnehmen, da sie ja sowieso jedes Jahr welche in den Bastz nehmen müssen, sonst bekämen sie keine Raubfische von der Zucht zum Besatz.

    Ist bei uns auch so, dass es den Lizenznnehmern "empfohlen" wird. Zwang gibt´s natürlich nicht, aber bei mir rennen´s damit eh offene Türen ein, ich bin überhaupt für ausgewogene Entnahme. Aber ich hab auch "leicht reden", denn wenn ich einen Fisch mitnehme, schmeckt mir der Karpfen (gebacken) sowieso am besten. Ist ´halt ein typisches ost-österreichisch-böhmisch-ungarisch KuK traditionelles Essen und ich habe eh gerade im Tiefkühler sortiert. 4 Sackeln mit Doppelfilet bekommt meine Schwester für ihre Familie für den Weihnachtstisch, und die restlichen 4 Sackln sind für mich selber reserviert.

    Petri zu den Beidl-Hechtn !

    Ich werde es aber trotzdem nicht nachmachen. Wir haben an unserem Revier auch reichlich Anglerjugend, und das fällt unter Jugendschutz:lach: Und punkto Hecht bin ich eh eher der "Blech-Trottl" 8)

    Das nenn ich mal einen tollen Bericht.


    Es freut mich auch, dass der vielgeplagte Inn doch soviel Potential hat, dass es guten Ruttennachwuchs gibt, denn das größte Problem in so stark regulierten Strömen ist sicher die Frage der Reproduktion.


    Und tolle Fänge, wie man auf den Bildern sehen kann.


    Aber Du hast uns nicht verraten, woraus das Galadinner bestand. Ist nicht Euer Gastgeber vom Beruf Koch ?